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Ich lese gerade mal wieder mehrere Bücher gleichzeitig:
- Gilles Paris 'Autobiographie einer Pflaume' wird langsam etwas lahm, ich schaffs einfach nicht über die Mitte hinaus...
- dann hab ich mal kurz 'das geteilte Haus' von Pearl S. Buck angefangen, ein alter Schinken vom Flohmarkt, ist wirklich gut aber ich will ja erst die ganzen anderen Bücher mal zuende lesen...
- dann eigentlich offiziell im Moment Virginia Woolfs 'Mrs Dalloway', für das Buch braucht man Nerven, weil die Sprache von 1925 einfach eine andere war
- Tja und dann noch endlich 'Die Eleganz des Igels' von Muriel Barbery, auf das Buch hab ich mich sehr gefreut, da bin ich jetzt beim ersten Viertel und warte noch darauf, dass es endlich zündet...
Tatsächlich empfehlen kann ich bisher nur das Buch, in dem ich bisher am wenigsten gelesen habe - 'Das geteilte Haus' von Pearl Buck
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Sand wird überschätzt. Es sind nur winzig kleine Steine.
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